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Diskussion am Morgen mit dem Thema, warum Netzwerke wie #Xing und #LinkedIn angeblich wichtig sind. Kollegen sind der Meinung, dass man nur hierüber schnell an weitere berufliche Kontakte gelangen kann und endeten das Ganze mit einer obligaten "Basta, ist so!"-Entgegnung.
Gegenteilige Haltung gefällig? Schon allein der Ausdruck "berufliche Kontakte" zeugt von einem Kernproblem. Natürlich kann man differenzieren, aber #Lohnsklaverei bleibt auch eine Solche. Man kann sie natürlich angenehmer gestalten vorzugsweise aber auch nicht immer und gerade bei "angenehmer Ausgestaltung" erhöht man sich wiederum selbst: Daher sollte man sich in Erinnerung rufen wie sehr das Ganze nur ein #Abhängigkeistverhältnis ist und kein normaler Raum für das Kennenlernen. Zudem kommen dann solche Netzwerke hinzu: Sie als "sozial" zu bezeichnen wäre meines Erachtens komplett falsch und den Unternehmen dahinter liefert ein Mitglied nur noch mehr Daten zu den eigenen #Abhängigkeitsverhältnissen. Aber macht mal: Der Daten-Supergau wird sich dann schon auf die eine oder andere Weise bemerkbar machen. Die obligate Entgegnung kam natürlich auch: "Warum? Ich habe doch nichts zu verbergen." #Gedanken #Meinung #Stop-Playing-Bullshit