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Conversation
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Es ist wirklich nicht zu glauben was Einige so niederschreiben und meinen damit noch einen "Dienst" an der sog. "Meinungsfreiheit" getan zu haben. Ein konkretes Beispiel zu einem aktuellen Artikel auf ndr.de, in welchem es um eine Bewährungsstrafe für ein ehemaliges NPD-Mitglied wie auch Artikel von der Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck veröffentlicht hat. Dort schreibt Jemand unterhalb des Artikels Nachfolgendes:
"Die richtige Antwort auf falsche Thesen sind gute Gegenargumente. Mit staatlicher Gewalt kann man niemanden überzeugen und auch keine Wahrheit vor der Lüge verteidigen."
Das ist jetzt wirklich nicht euer Ernst, oder? Ich habe auch schon so meine Erfahrungen mit den Holocaust-Leugnern gemacht und bisweilen wird so ziemlich jedes Argument, egal wie stichhaltig, komplett als falsch betrachtet. Die Leugnung des Holocaust ist nicht ohne Grund in Deutschland verboten: Es geht schlicht und ergreifend darum, dass ein Verständnis für dieses Verbrechen bestehen bleibt und dieses auch Gewichtung erhält. Ansonsten gerät das irgendwann in den Hintergrund, wird sogar vergessen und aufgrund geänderter gesellschaftlicher Normen aus der Erzählung getilgt. Und dann? Nochmals wiederholen? So etwas regt einfach nur auf. Diskurs gut und schön setzt aber auch voraus, dass genau daran Interesse besteht. Verdammt nochmals! #Würgreflexe #Stop-Playing-Bullshit
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