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@kartoffelsalat Nun ja? Vielleicht sollte sich unsere Gesellschaft davon verabschieden immer nur "friedlichen Protest" als gesetztes Mittel zu betrachten und auch sich vollends einmal der Aufarbeitung historischer Ereignisse vermehrt hingeben. Man lernt eine ganze Menge wenn man allein die traurige Dynamik von Kriegen betrachtet, beispielsweise dem "30jährigen Krieg". Wie dann auf einmal aus religiösen Konfliken auch politische Interessen werden? Und auch etliche Bücher und Filmwerke können hilfreich sein, wahlweise fiktiv oder realen Gegebenheiten angepasst also Dokumentationen. "Gewalt" ist insofern immer ein Teil von uns Menschen und die sinnfreie "Hufeisentheorie" spricht nur eine definierte Masse frei von jedweder Verantwortung und lässt dabei außer Acht, dass diese ebenso "Gewalt" ausübt.