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Conversation
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Ich finde die Diskussion rund um den "Code of Conduct" des Kernels für #GNU-Linux einfach nur noch widerlich. Vorzugsweise insofern, als das sich mehr als genug Teilnehmer nun zu altkluger Kritik hinreißen lassen.
Leute, es wäre ganz furchtbar einfach: Ein "Code of Conduct" wäre defakto einfach wie schlicht unnötig, wenn wir uns ALLE einfach nur zu benehmen wüssten und die Meinung des Gegenübers anhören und dann miteinander sprechen würden. Passiert nicht, also braucht es Grundregeln. Klar ist: Wenn diese nicht angewendet werden, so sind sie ebenso frei von jedweder Wertekultur. Aber auch hier kommt jeder / jede Einzelne zum Tragen: Wenn wir die Durchsetzung von Grundwerten nicht verlangen und das in die gesellschaftliche Betrachtung transportieren, haben wir auch nicht das Recht altklug darüber zu diskutieren. Das ist besagte Widerlichkeit. Umfragen helfen konkret wem? Niederbrüllen hilft konkret was? Beleidigungen und Diffamierung aus zutiefst rechter Ecke, Pseudo-Argumente, egalitäre Haltungen und noch weiteres mehr. Ernsthaft, quelloffene Projektgemeinschaft: Das Erste was es gilt nun endlich über Bord zu werfen ist dieser Irrglaube Technologie könnte frei von Ideologie sein. Ist sie nicht. #Gedanken #Meinung #Stop-Playing-Bullshit