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Ganz simpel und einfach: Warum ich systemd einfach ablehne und den Ansatz ganz furchtbar finde? Nicht aufgrund der Idee Dienste elegant zu verwalten, das wohlweislich nicht. Nein, schlicht wegen der Motivation dahinter denn mir ist es lieber, dass verschiedene Ansätze verfolgt und dem Nutzer weiterhin zur Verfügung gestellt werden können. Eine Monokultur für Alles? Ganz furchtbare Idee, welche schon für Windows eben nicht viel gewesen ist. Und Modifikationen sind unter Windows allenfalls "geduldet" aber nicht "erwünscht". Wenn vergleichbare Ansätze nun für quelloffene, freie Systeme weiter propagiert werden suggeriert das eine falsche Form der "Sicherheit" und als Nutzer kratzt man dann allenfalls an der Oberfläche. Natürlich kann man auch tiefergehend einsteigen, aber ich brauche nur meinen Blick auf Teile der sog. "Spieler" unter #GNU-Linux zu richten: Dort ist es dann schon gar nicht mehr gerne gesehen zu experimentieren und gerade das fördert auch Gedankenexperimente, meiner Erfahrung nach.
Also auch auf die Gefahr hin, dass sich nun wieder Jemand berufen fühlt mir Anderes zu erzählen: #Fuck-Off-systemd
Ich möchte Vielfalt hinsichtlich der INIT-Systeme und vorzugsweise selbst wählen können.