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Interessanter Trick: Rechte probieren fortwährend der sog. "etablierten Elite" die Schuld an sprichwörtlich Allem in die Schuhe zu schieben: Globalisierung, steter Wettkampf um Wohnraum und Arbeitsplätze, sprichwörtlich Alles wird so unter einfache Antworten gestellt.
Böser Neoliberalismus, mehr Grenzen und mehr Schranken, Menschen sind gar nicht mehr Teil dieser Gleichung und genügend "Links-Nationale" verfallen ebenfalls in diesen Tonfall. Dabei ist "Nationalismus" ebenso die Schlechteste aller möglichen Antworten und defakto noch weniger dazu geeignet überhaupt etwas zu erreichen. Klar, temporär kann man vielleicht Erfolge verkaufen aber langfristig ist die Welt doch etwas größer als nur eine Nation, ein Land. Was ist denn mit dem Rest? Ach so, ja die sollen gefälligst ihre eigenen Probleme lösen. Dabei missachten aber all diese Demagogen, dass die Probleme keine Pause einlegen.
Viele Probleme sind auf Kurzsichtigkeit zurückzuführen und Jeder trifft derlei Entscheidungen. Gibt es insofern eine "Elite"? Oder sind es Menschen, die ihren Blick verschlossen halten? Ebenso wie die steten "Nationalismus"-Brüllenden. Dabei werden die kleinen und großen Erfolge vollends ignoriert und direkt unter den Teppich gekehrt. Denn die Menschen SOLLEN in einem Gefühl steter Unsicherheit verbleiben. #Gedanken #Meinung