Leider ja. Validiert werden die Informationen ja kaum. #Microsoft hat es ja inzwischen mit "We love Open-Source!" geschafft eine Lüge zu suggerieren. Ein Unternehmen dessen Produkte vollständig proprietär sind KANN defakto genau nur das. ;-)
Und ja, ich verwende reißerische Hashtags. Aus gutem Grund: #Steam ist und bleibt #DRM in absoluter Reinkulter. Damit allein ist diese Plattform meiner Meinung nach kritikwürdig. Und die gediegene Diskussion mit ausgewogenen Argumenten hat hier auch nicht zu irgendeinem weiteren Ziel geführt: Wer hier meint, dass ich mir kein umfassendes Urteil gebildet habe, liegt definitiv falsch. Auch ausprobiert habe ich Client und Plattform lange genug. Das Problem hierbei ist nicht, dass es auch Unterhaltungssoftware dort gibt. Nein, das Problem ist, dass es manche Hersteller gibt, die fast nur noch darüber ihre Werke publizieren. Aber schauen wir mal so in 10 Jahren, wenn die ersten Generationen besagter Produkte in die sog. "Retro"-Phase gelangen. #Wahlfreiheit scheint kaum zu interessieren! Und künstliche Barrieren sind ebenso kein Thema solange das "Ziel" erhalten bleibt. Der Fehler macht das Ganze Thema #Defective-by-Design nur noch "offensichtlicher".
Aber hey: Hauptsache sie wurde geschlossen, richtig? Nein, falsch. Denn es zeigt einmal mehr wie der "Nutzer" abhängig von der Willkür Anderer ist. In dem konkreten Falle das Betreiberunternehmen "Valve". #Fuck-Off-Steam #Defective-by-Design
Derweil der Versuch einer persönlichen Deutung: Also "wir" als vermeintliche Gastgeber dürfen uns dann der Logik folgend aussuchen wer zu uns kommen darf und wer eben nicht. Folgerichtig nach dem Satz auch: "Wer sich GUT integriert und möglichst schnell auch als Rädchen im Getriebe mitläuft, der darf bleiben. Wer aber einem vorgeschriebenen Kontext nicht passend scheint, der wird aussortiert." Und natürlich ist das im steten Wechsel was halt so gerade benötigt wird. Es gibt ja genug "Menschmarerial". Wow, echt klasse. Derweil ist Integration aber wirklich nur noch ein dümmliches Lippenbekenntnis, oder wie nun? Werte über den Kopf stülpen getreu dem Begriff "Leitkultur".
@kame Wenn eher #antiX. #Devuan verhält sich bisweilen doch sehr widerspenstig und einige Pakete erschienen mir beim letzten Versuch doch leicht eigenwillig.Aber wie gesagt mit #Hyperbola habe ich meine Distribution ja gefunden! ;-)
@kame Danke dir. :) Ubuntu dürfte das damit auch übernommen haben. Allenfalls bleibt natürlich die Frage von Abhängigkeiten der Pakete. Als ich das letzte Mal probiert habe Trisquel in der VM von #systemd zu "befreien" war danach das komplette System nicht mehr nutzbar. Und das war nur der Wechsel nach #sysvinit. Aber die Pakete sind bereits zwingend mit #systemd gebunden und werden dann automatisch entfernt. Da finde ich #Hyperbola eleganter! :D
@kame Also da habe ich unterschiedliche Meinungen im Forum gelesen. Die Meisten nutzen #Debian aber ebenso gerne, eben halt nur mit besagter Trennung! Ich glaube da verschaffen sich eben besagte laute Meinungsbilder überdiemaßen Gehör was ihnen aber nur bedingt bis gar nicht zugestanden bleibt. Einzig #systemd und der damit verbundene Aufwand hält mich bisweilen auch in bestimmten Belangen! Gäbe es beispielsweise direkt #OpenRC als ebenso mögliche Einsatzmöglichkeit wäre das toll. Hier könnten #Hyperbola und #Debian sogar miteinander arbeiten! Viele Init-Skripte sind ja bereits dort (Hyperbola) vorhanden.
@kame Ich finde es schwierig jetzt die Arbeit und Vorgehensweisen der einzelnen Projekte gegeneinander zu stellen. "Arch Linux" ist dahingehend klar auch mit proprietären Paketen versehen: Parabola kürzt diese ebenso heraus, Hyperbola nutzt verschiedene Vorgehensmodelle kombiniert mit der Stringenz von Parabola und einer LTS-Unterstützung.
Ich finde insofern das Argument relevant, da Debian strikt zwischen "free" und "non-free" trennt. Ubuntu eben nicht und Trisquel nutzt Ubuntu mit einer "Paketsäuberung".
@kame Ich hatte gar nicht auf dem "Schirm", dass so Mancher dort dermaßen bissig reagiert. Und ja: #Trisquel erbt ja eben von #Ubuntu in vielerlei Hinsicht. Das sollte man nicht vergessen und aus dem Grunde sehe ich die Distribution durchaus auch als zumindest "kritisch". Dennoch: Jeder entscheidet ja selbst.
@kame Nebenbei bemerkt: Mein X220 ist auch nicht vollständig "frei". Die Intel Management-Engine habe ich zwar auf das absolute Minimum kürzen können und dennoch bleibt ein "Rest". ;)
@kame Keine Sorge, ich fühle mich da nicht betroffen, da ich derlei Argumentation nicht vertrete - auch wenn sich das so anhören mag. Ich möchte eher darauf aufmerksam machen, dass sich Projekte ändern und ihre Gewichtung sich auch ungünstig verschieben kann. Das ist aber ein reversibler Prozess und hinsichtlich Hardware ist das ein harter Kampf gegen Windmühlen. Dennoch ist dieser wichtig!
@jaltek Da fände ich es toll, wenn das nicht direkt in der Software integriert wird sondern die Wahl über verschiedene Online- / Offline-Kanäle verbleibt, Hier dünnt sich dann aber mein Wissen auch etwas hinsichtlich der Repository-Strukturen seitens #OpenSuSE: Vielleicht auch dezentraler? Also verschiedene Mirrors seitens Community anbieten? Oder ist das bereits der Fall? Geklonte Repositories durch Community-Mitglieder unterstützt mit Spenden?
@kame Also da finde ich die Argumentation seitens #Trisquel bzw. manchen Nutzern schlichtweg zu simpel. Klar: Man kann entsprechend Hardware "kaufen" und dann betreiben OHNE proprietäre Software. Allerdings wird dieses Argument dann wohlweislich nicht auf fruchtbaren Boden fallen!
@kame Polemik soll nicht dazu dienlich sein nur Anklage zu sein sondern auch auf Missstände hinzuweisen. Wo diese nun liegen: Ob bei der einzelnen Distribution oder aber bei der Hardware selbst, bleibt dann im Einzelfall zu klären. Leider aber wiederholt es sich immer wieder, dass vorzugsweise die Hardware eben hier das besagte Problem ist und auch bleibt. Und es ist dann auch die Frage wie weit gegangen werden muss, um diese zu betreiben.
@jaltek Danke, genau da hätten wir den Punkt und damit wäre ich dann auch soweit einverstanden. Leider jedoch stellt sich die Frage hinsichtlich des "Lohnens": Für mich lohnt es sich vorzugsweise solange wie Nutzer vorhanden sind. :)
@jaltek Die Kritik nehme ich gerne entgegen, Jan. Auch zugegeben, dass ich einfach wütend (gewesen) bin, gerade weil ich da auch "Grundprinzipien" verletzt sehe / gesehen habe. Insofern sehe ich mich da keineswegs frei von Fehlern!
Allerdings bin und bleibe ich dennoch skeptisch dem Ganzen gegenüber - gerade auch im Hinblick darauf wie schnell derlei doch zu einem "Geschäftsmodell" werden kann.