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Notices by Tobias Dausend (throgh@gnusocial.federated-networks.org), page 194
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Und die Stimmen, welche #Ubuntu und #Canonical auch wieder verteidigen gibt es bereits wieder: "Im Gegensatz zu #Windows bewegen wir uns doch eher auf einem eträglichen Niveau!"
Ein ganz besonderes Argument, welches mir in der gerade durchgeführten Betrachtung auch immer wieder auffällt. Natürlich jetzt nicht direkt bezogen auf einen konkreten Artikel sondern komplett globalisiert. Kleine Neuigkeit: Wie nennt man etwas was im Großen bereits "schlecht" ist? Genau: Im kleineren Ausmaß ist es genau das auch. Und auch wenn #Canonical damit Geld verdienen will, muss oder kann: Euer Argument ist doch nun wirklich kaum haltbar. Das Unternehmen hat mit der aktuellen Variante von #Ubuntu mehr als nur deutlich diverse Grundsätze ausgehöhlt. Ihr vergesst nämlich: Sie verdienen bereits Geld durch Server- und Cloudsysteme. Aber redet euch das nur weiter schön. #Fuck-Off-Canonical
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@inaktion @hikerus Nicht lästig, einfach nur neugierig. Und das ist gut so! :-)
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@hikerus @inaktion Jap, sehe ich auch so. Es besteht kein Zwang zu #WhatsApp und #Facebook. Im Gegenteil: Der Verzicht macht die Kommunikation meinem Empfinden nach sogar besser.
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@inaktion @hikerus Ja, das scheitert auch bei mir genau an der Stelle mit "ohne geht es nicht". Dabei müsste Niemand wirklich verzichten: Genügend andere Möglichkeiten existieren ja bereits!
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@hikerus @inaktion Stimmt, guter Punkt.
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@inaktion @hikerus Danke, die Argumentation finde ich sehr interessant. Zeigt sich vielleicht auch langfristiger eine Veränderung? Ich meine: Jeder von uns lernt immer wieder dazu. Und wir müssen rennen, um stets Schritt zu halten. Allein das macht schon eine Menge bei der Diskussion aus: Das Tempo und die Halbwertszeit von mancher Information ist mehr als nur hart bis kurz. :(
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@hikerus Geht mir auch so. Allein die Debatten verstummen wieder viel zu schnell und bleiben zumeist dann oftmals ohne Konsequenzen. #Facebook verkauft die Daten seit Anbeginn und faktisch haben selbst die größten Skandale nur bedingt bis keine Veränderung hervorgebracht. Daher auch die Verwendung #Opium, weil ja selbst die Nutzer bereits diverse Argumente einfach adaptieren. Die kleinen Unterhaltungen sind daher wichtig und können wieder etwas Hoffnung vermitteln. :)
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@hikerus Eindeutig! Aber genau hier gibt es noch viel zu tun.
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Die #Daten sind das neue #Opium. Die neue, sprichwörtliche #Wunderdroge, welche #Wirtschaft und allerlei mehr ankurbeln. Falsch ist die Aussage beileibe nicht, doch treibt sie auch nunmehr Stilblüten nach oben, wie sie offenkundiger nicht mehr sein könnten.
Nur das Traurige bleibt: Trotz aller Erkenntnisse und Offenbarungen leugnet die Gesellschaft als Ganzes die Problemstellungen. Warum sollten #Facebook und Andere denn bitte Schindluder damit treiben? Sie meinen es ja nur gut und ein Unternehmen muss ja auch überleben. Neuigkeit dazu: Bitte nicht "gute Absichten" mit schlichter "Gleichgültigkeit" verwechseln. Oder beispielsweise GOG.com: Dort kann man sich nunmehr ein persönliches Profil einrichten und nach außen transparent gestalten was man so gerade an Unterhaltungssoftware genießt, wo man gerade im Forum aktiv ist und wie es Einem selbst auch geht. Kann ich das abschalten? Nein, kann ich nicht. Ich kann es nur einschränken.
Und gerade das letztgenannte Beispie ist ein Inbegriff der gesamten Problemstellung, aber noch längst nicht die Spitze des Eisbergs. Wenn wir die eigene Verantwortung aus Bequemlichkeit oder Unkenntnis abgeben, so sind wir dennoch verantwortlich. Bequemlichkeit kann man ablegen, Unkenntnis kann man mit Informationen beseitigen. Aber nur einfach weitermachen ist die schechtestmögliche Variante von allen Entscheidungsalternativen. Aber hey? Alles nur zum vermeintlich Besten. Nur bleibt offen: Für wen konkret? Wohlweislich nicht für die Menschen und Nutzer allgemein. Also hört auf mit den steten Entschuldigungen und ABER-Argumenten. #Gedanken #Meinung
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@hikerus Entschuldige, jetzt habe ich nocht mehr Fragezeichen. :-) Denn ursprünglich hatte ich #elementaryOS empfohlen. Aber ich kann die Entscheidung anhand der letzten Aktionen seitens #Canonical verstehen. Und in Kombination mit #elementaryOS für den Desktop wäre es letztendlich dann #Debian für den Server geworden oder #Raspbian für den Pi. Jetzt ist es #Debian für Desktop und Server! Finde ich vollkommen in Ordnung, zumal es eine individuelle Entscheidung ja ist. Man kann ja dann auch später für den Dekstop #Devuan nutzen. @krypton @richardbaeck
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@hikerus @krypton @richardbaeck Da müsstest du, Jor-El fragen. Ich nehme einfach an: Für den allgemeinen Einsatz! Oder bezieht sich die Frage generell auf meine Aussage der freien Wahl des INIT-Systems?
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@krypton @richardbaeck Du hast definitiv mit #Debian eine gute Wahl getroffen. Nebenbei kann man dort auch #systemd wieder entfernen, sofern gewünscht. Mir ist nur wichtig, dass du genug Informationen zur Verfügung hast, um dir selbst einen Eindruck zu machen. Es sollte immer eine freie Wahl des INIT-Systems geben. Dir auch einen schönen Sonntag! Danke.
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@krypton Nur der Hinweis: Die EFF hat selbst noch genug Problemstellungen. Wenn man sich allein Artikel aus ihren Kreisen anschaut: Es lohnt sich einfach nicht um #Datenschutz und #Sicherheit auf Plattformen wie #YouTube, #Facebook und #Twitter zu werben. Diese haben es zu einem Geschäftsmodell erklärt und betreiben das illustre Spiel schon seit Anbeginn. Seltsam, dass man sich jetzt genau darum aufregt. Nur weil derlei zugenommen hat? Soll mitnichten heißen, dass ich es nicht gut finde wenn die EFF für mehr Privatsphäre plädiert, aber ich kaufe so manchem Mitglied das einfach nicht mehr ab, wenn dann doch wieder nur darüber gemeckert und man #Facebook defakto gar nicht verlassen will.
Und hinsichtlich #Debian: http://without-systemd.org/wiki/index.php/Main_Page
Lass dich da aber bitte nicht von mir nun aus der Ruhe bringen: Das System ist ebenso ein guter Startpunkt und dann vielleicht mehr für später der letztgenannte Link mitsamt anderen Möglichkeiten wie #Devuan oder #Hyperbola. @richardbaeck
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@arkedos Also für den Moment gilt das für mich noch nicht vollends erwiesen. Ich möchte den Ubuntu-Nutzern natürlich nicht zu nahe treten, aber aus dem wirklich guten System mit Version 12.04 ist heute etwas ganz Anderes geworden.
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Abgesehen davon amüsiere ich mich aber gerade köstlich: #Ubuntu sammelt jetzt Daten von den Nutzern. Aber natürlich Alles zum Besten dieser! Wisst ihr was, #Canonical? Ihr könnt mich einmal gerne haben. #Fuck-off-Canonical
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Also es kommt mir schon wirklich abstrus vor: #Ubuntu ist in der neuen Version 18.04 erschienen, sammelt ebenso Daten wie #Windows auch und ebenso sind bereits erste Anleitungen verfügbar, wie man als "Nutzer" das Betriebssystem genau davon abhalten kann.
Leute? Kleine Neuigkeit: Derlei Systeme sind schon von grundauf FALSCH aufbereitet und wenn ich FALSCH schreibe, dann meine ich auch das. Wenn ich ein System davon abhalten MUSS, meine Daten an irgendwen auf irgendeinem Server zu schicken, dann läuft etwas grundlegend in genau eine unerwünschte Richtung und weil Viele nun wieder einmal die Augen verschließen, weil "Hey, ist doch auch #Linux und #Ubuntu!" oder / und "Ich bin ja nur Nutzer(in) und möchte einmal schnell meine Tätigkeiten verrichten!". Das ist einfach wie schlicht Alles aus der gleichen Riege und gehört in den Papierkorb. #Gedanken #Meinung
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@z428 @norbert You mean going more on standards?
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@z428 Of course that's a point, but I would not speak about "customers" just "participants". And that's an individual decision to participate or not. Those networks like #GNUsocial or #Mastodon don't play any kind of a role because there is no further plan to copy known commercializing plans. It's just about connecting each other and that's far more "social" than known things are. In fact the "fight" for central platforms being independent like the EFF is doing in some ways is lost. #YouTube, #Twitter and #Facebook won't be independent and criticize the hashtag #deletefacebook is not the best way. Because there seem to be no thought to be done what's come afterwards, just keeping the "status quo" working. @norbert
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@z428 Of course we would be able to accept requirements when they are written down. But there are also social requirements done completely wrong: Talking about commercializing for example. Networks are used therefore for advertising and I just don't believe that's the way to go. There is a difference between "socializing" and "influencing". The last one is just the wrong way. @norbert