@throgh und wenn man nicht direkt mit Menschen schaffen will, kann man auch Content erstellen. Meine Privacy Guide war zum Beispiel in der PC Welt, einer Zeitung die sich eher an PC Einsteiger richtet. Natürlich unter CC-BY Lizenz mit entsprechendem Vermerk unter dem Artikel. Ich glaube das war der erste CC Artikel den sie überhaupt publiziert haben: https://www.pcwelt.de/ratgeber/Der-grosse-Privacy-Guide-fuer-Ihre-Daten-Datenschutz-9566977.html
@throgh das eigentliche Problem ist das die guten Beiträge die eigene Filterbubble nicht wirklich verlassen. Wir haben zum Beispiel Privacy Workshops für Normalos gemacht, da waren Greti & Pleti dort, oft nur mit wenig IT Kenntnissen. Dennoch hatten wir das Gefühl wirklich etwas erreicht zu haben. Und das ist auch der Grund warum Organisationen wie der CCC oder auch die FSF/E Content auf proprietären Plattformen veröffentliche, einfach in der Hoffnung das dieser auch Menschen ausserhalb der eigenen Blase erreichen.
@throgh ich finde die Frage schwierig und dein Statement recht aggressiv formuliert. Das geht in die Richtung sich zu fragen warum die FSF einen Twitter Account hat. Ich bin der Meinung das es geht solange die Inhalte immer auch über eine freie Plattform publiziert werden. Ob die Veröffentlichung auf unfreien Plattformen einen Mehrwert bieten müsste man sich natürlich immer fragen. Beispiel: bei uns wurden die Meetings neben grical und freie-termine.ch auch mal einige Zeit auf meetup publiziert. Dadurch ist aber kein einziger Neuzugang entstanden.