Show Navigation
Notices by Tobias Dausend (throgh@gnusocial.federated-networks.org), page 150
-
@kame Wenn du da Ergebnisse hast ... würde mich über Rückmeldungen freuen.
-
@kame Danke! :) Und ich hoffe ich habe dich persönlich nicht beleidigt. Das liegt mir wirklich fern. Ich danke dir für deine gute Rückmeldung denn genau das wäre immer gewünscht.
-
Da wäre ich ähnlich unterwegs. Allerdings muss ich erst noch meine kleine Landschaft zuhause konsolidieren und migrieren. ;-) Ich möchte das Ganze auf #Hyperbola und #OpenRC entsprechend aufbauen.
-
@kame Stimmt und das führt dann auch immer zu Irritationen. Mal schauen wie ich das bei federated-networks hier machen kann! :)
-
@kame Hmm, stimmt. Wäre aber interessant zu schauen, ob es dafür Lösungen gibt.
-
@kame Oder in Eigenbetrieb mit DynDNS! :)
-
@kame Für dich persönlich wäre das kein Problem. Solcherlei schwebt mir für den Moment auch vor!
-
@kame Wäre ein gutes Thema für eine längere Debatte auf #Hubzilla beispielsweise. Mit vielen Hinweisen versehen! :)
-
@kame Ich würde das auch eher in einer deutlich erweiterten Konversation besprechen. :)
-
@kame Nun ja, deswegen marginalisierst du ja beispielsweise nicht den Staat Israel beispielsweise oder zweifelst seine Existenz einfach so einmal an. Das gesamte Problem ist ja weit komplexer und ja, Kritik ist wichtig. Allerdings gibt es auch "linken Antisemitismus", überdeutlich sogar.
-
#Twitter ist wirklich der Ort, an welchem man direkt nach dem "Guten Morgen" und der Bekundung ein koffeinhaltiges Getränk genannt Kaffee zu konsumieren über die Wehrmacht glorifizierende Kleidungsstücke referiert und bei Kritik an dem eigenen Vorgehen bzw. der Selbstinszenierung - man hat ja den Träger "mutig" angesprochen - verweist man wieder auf "Gewalt" statt "Reden". Keine Frage: Das ist kein beschränktes Problem auf diese proprietäre, zentralisierte Plattform. Dennoch macht mich diese #Marginalisierung wirklich immer wieder sprachlos denn es gäbe unglaublich viele Möglichkeiten GEGEN derlei Gedankengut und allgemein "Rechts" zu argumentieren. #Würgreflexe
-
@kame Verbissen ist das Eine, habe ich auch selbst erfahren. Allerdings hängt das auch zusammen damit Kritik zulassen zu können. Gar keine Frage: Mein Eingangsbeitrag zur Diskussion war und ist polemisch, stark verkürzt und pauschalisierend bis hin zum einfachsten Modell. Mit der Kritik hast du Recht! Aber ich möchte gar nicht Individuen bekämpfen sondern Missstände nach vorne heben und zeige damit auch meine Hilflosigkeit. Gebe ich unumwunden zu. Wäre schön, wenn das MEHR Leute machen würden! Bei #Diaspora beispielsweise ist eine Kritik an offenkundigem Antisemitismus gescheitert, weil es wichtiger war aus den RICHTIGEN Gründen zu kritisieren, noch dazu wurde es dann einfach schnell persönlich. Die Gründe? Müsste ich mutmaßen, bis heute. Das Ende vom Lied? Keine Kritik, nur Widerspruch meinerseits und von einem weiteren Nutzer. Aber der verhallte ohne weitere Diskussion und es folgten von dem angesprochenen Nutzerkonto weitere Relativierungen übelster Sorte.
-
@kame Das ist die Grundbasis der gesamten Argumentation. Gerade auch die Akzeptanz wäre wichtig. Denn dann bräuchten wir Konzepte wie "Transhumanismus" gar nicht!
-
@kame Dynamiken, die nicht zu wiederholen sein sollten. Aber ja: Absolut richtig und von daher immer im Kleinen vorzugsweise bei sich selbst beginnen. Niemals der Annahme unterliegen, dass man "fehlerfrei" agiert. Das wäre ein guter, erster Schritt!
-
@kame Mensch, ich müsste wirklich suchen. :) Das war ein interessanter Vortrag über die Sollbruchstellen verschiedener Modelle und darunter befand sich auch die SOFORT-Utopie. Diese aber funktioniert nicht und von daher kam es auch zu der Annahme äußere Merkmale wären relevant und es gäbe eine Form von "Rasse" bei uns Menschen. Widerlich bis in die Spitzen und falsch, ebenso wie der "Ethnopluralismus" selbst. Letzteres aber für Mitleser notiert!
-
@kame Die "Utopie der Gleichheit" bezeichnet für mich die Annahme Aussehen und Herkunft seien gleich, Rechte und Würde sind davon ausgenommen. Einfach erklärt mit dem Grundsatz der "Wohngemeinschaft": Nicht Jeder hält sich an die Regeln bezüglich "Saubermachen" beispielsweise und dahingehend hat dann die Utopie des Miteinanders Anfälligkeiten, wenn man sie nur eng genug zieht. Ich müsste jetzt noch suchen, wo konkret der Bruch liegt - geschichtlich. Allerdings dürfte das grob geschätzt zwischen 1830 und 1840 begonnen haben.
-
@kame Leider ja, aber das heißt ja nicht, dass man schon damit beginnen kann kleine Denkanstöße zu geben. ;-) Ja auch manchmal mit Provokationen, die ebenso ihre Grenzen kennen - besagte Beispiele haben wir ja besprochen. Ich weiß aber auch, dass wir so schnell eine Veränderung nicht herbeiführen und im Gegenteil sogar sind solche Vorstellungen dann sogar gefährdet. Die Vorstellungen der Nationalsozialisten gründen ja selbst auf Basis einer "Rassen-Reinheit" - richtig übel - welche dann auf falschen Annahmen begründet worden sind hinsichtlich der Utopie der "Gleichheit". Dann geht es sehr schnell und unglaubliche Verbrechen erscheinen dann auf einmal probat. Sie sind es nicht und waren es niemals! Nur mündet da sehr viel zusammen, beispielsweise ebenso ethnopluralistische Annahmen.
-
@kame Das wäre die Frage: Deswegen auch die Aufforderung einen #Gegenpol zu entwerfen. Das ist ja eine ureigene, individuelle Entscheidung: Eine neue "Geschichte", die es ALLEN Menschen ermöglicht ein gutes, faires, buntes Miteinander und Auskommen zu ermöglichen.
-
@kame Wäre mir nur recht! ;-)
-
@kame Klar, aber es wird ja auch nur berichtet, kein konstruktiver Gegenvorschlag hervorgehoben. Als Beispiel die Dokumentation "Ungleichland": Ja, definitiv viel Wahres, aber wo ist der Rückschluss? Damit stärkt man nur die sog. "Selbsterhöher": Man kann nicht einfach nach oben treten und tritt von daher nach unten, weil man noch etwas mehr "Besitz" haben will. Ein Schlüsselwort, welches ich heute morgen bei WDR5 gehört habe: "Konstruktiver Journalismus". Also berichten über Probleme UND Lösungsideen. Ich hoffe das ist mehr als nur #Lippenbekenntnis. Meine Erwartungshaltung wäre aber eher gering derzeit! :(