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Notices by Tobias Dausend (throgh@gnusocial.federated-networks.org), page 165
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@kame Also kann es nach vorne gehen. Ich kann mich noch sehr gut an "Corel Linux" erinnern. Funktionierte damals bei mir, hat sich dann aber leider in Wohlgefallen aufgelöst, weil eben auch die Soundkarte stetig Probleme hatte. Heute ist das besser und insofern bleibt stetig daran zu arbeiten als Möglichkeit nach vorne hinaus. Und wenn Hardware einfach nicht "frei" funktioniert auf Sicht so klappt das vielleicht später mittels Nachbauten oder Wrapper. :-)
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Immer wieder daran arbeiten. Vielleicht wird es eines Tages doch vollumfänglich funktionieren. ;-)
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@kame Insofern ist es ja tatsächlich immer eine Form von Kompromiss, gerade auch in Kombination mit bestimmter Hardware. Das ist meines Erachtens nicht schlimm. Schlimm wird es nur, wenn Unternehmen das wirklich als "frei" deklarieren. Und das macht AMD / ATI ja beispielsweise tatsächlich.
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@kame Antix ist eine gute Idee. :)
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Das Problem ist in der Tat die Radeon-Grafikkarte. Zur Erkläriung: Weder ATI noch AMD haben jemals wirklich freie Treiber für den Mesa-Stack angeboten bzw. hier unterstützt. Bis heute wird proprietäre Firmware nachgeladen und die ist natürlich bei #Parabola und #Hyperbola entfernt worden. Damit funktionieren diese Systeme dann nicht.
Eine Möglichkeit ist hier das Basissystem zu installieren und dann im Anschluss unfreie Firmware-Pakete und Kernel nachträglich zu ersetzen.
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Jup, vollste Zustimmung dazu. "Kritik" ist ja dann gern verpönt. Und darüber reden? Nein, auf gar keinen Fall. Leider! Hält aber nicht davon ab diesen #Quatsch weiter ins Licht zu zerren. ;-)
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Von wann genau ist denn das Notebook? Anders gefragt: Was für eine Grafikkarte ist dort integriert?
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Hmm, du meinst diese Art von "Selbstpräsentation" als "Optimierung des eigenen Selbstbildes" und zur Steigerung integraler "Wertebilder" als neoliberale Agenda. Danke, den Gedankengang hatte ich jetzt noch nicht in Verbindung mit dezentralen Systemen!
Aber ja: Nicht wirklich von der Hand zu weisen.
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Genau das. Der Fokus wäre ja deswegen nicht verloren gegangen. Im Gegenteil: Verschiedene Schwerpunkte könnte man so setzen und auch transportieren.
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@digitalcourage @dionysrbe Jedoch mit dem Problem, dass nur ein kleiner Bestandteil angesprochen wird, vorzugsweise nur auf Basis der Software selbst. Damit bleibt aber die Hardware unbetrachtet und gerade die hat in den letzten Jahren extrem viele Einschränkungen mit sich gebracht.
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@decentralizedpeer Exakt! Das eine "Filterblase" oder "Informationsblase" besteht muss ja nicht heißen, dass sie nicht auch durchlässig gegenüber einem tiefergehenden Diskurs ist. Im Gegenteil bieten sich ja dadurch auch Möglichkeiten zur Selbstreflektion.
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@decentralizedpeer Eine gute Frage, vielleicht bestärken sich da verschiedene Faktoren gegenseitig. Zum einen merkt der Teilnehmer / die Teilnehmerin in einem "Netzwerk" ja, dass relativ schnell auf Basis bestimmter Meinungsbilder und Meinungen sog. "Folgende" erreicht werden. Statt sich aber selbst in einen Diskurs zu begeben wird dann vorzugsweise immer nur ein "Schaubild", eine Art von "Scharade" und eine "Maskerade" gezeigt. Hoffentlich schaffen "wir" es eine Form von #Gegenpol oder #Gegenbild dazu finden zu können. Gerade in einer Form von Dezentralität bietet sich genau das ja auch an! :)
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@inaktion Also dann sind "wir" aber wirklich schlecht darin und ich denke das ist gut so. Kritik ist wichtig und lieber kassiere ich auch dafür Hohn und Spott. :) Jeder hat da eine eigene Vorgehensweise: Manchmal ist der Rückzug sehr gut, manchmal ist auch die offenkundige Kritik wichtig! :-)
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Leider hat aber genau das trotzdem scheinbar eine anziehende Wirkung. Und es funktioniert: #Twitter, #Facebook, #Google (inkl. #Google+ wie auch #YouTube) und Andere funktionieren genau deswegen so "gut", weil sie künstlich auch die Emotionen nach oben treiben. Mit gerade den extremsten Positionen und Aufregern kann man "Geld" verdienen und das entsprechend auswerten.
Wenn ich teils lese wie sich bereits Journalisten auf #Twitter als Quelle stützen, wird mir wirklich "anders". Ja, das KANN ein Startpunkt sein. Ebenso ist es auch eine "Meinungsäußerung". Und ich möchte auch nicht unter den Teppich kehren, dass mir bei den vermeintlich "bürgerlichen (rechten) Meinungen" wirklich schlecht wird. Allerdings wird genau das noch weiter gefördert, teils auch durch die Unternehmen selbst.
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Perhaps there is way running #Unreal on #Arch-Linux including so far #Parabola and #Hyperbola? Will try this later. #GamingOnLinux #Free-and-Libre #GNU-Linux
https://www.oldunreal.com/wiki/index.php?title=Oldunreal_227_Linux_FAQ
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Rein vom Lesen schon das Gesicht gerade verzogen: Aua. :( Trotz allem gute Erholung!
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Hmm, jetzt könnte ich dann wohl uns Beide fragen, ob es nicht gut ist wenn man auch einmal Dinge hinterfragt. :D
Insofern betrachtet empfinde ich "soziales Netzwerk" als zuviel des Guten, wenn man wirklich immer mehr beginnt zu teilen. Denn faktisch ist die wirkliche Konversation und der Austausch ja weit mehr "sozial" als jedwedes Bild oder jedwede Bekundung des sportlichen Moments. Jeder kann ja individuell selbst wählen wie viel geteilt werden soll. Jedoch hat genau das ja eine Rückwirkung auf das "soziale Gefüge", online und offline. Je mehr geteilt wird, je mehr "ausprobiert" wird, desto höher steigt auch die Erwartungshaltung sozusagen. Gegenüber sich selbst aber auch Anderen.
Und ja, ich denke auch, dass damit ebenso die Hemmschwelle herabgesetzt wird Anderen gegenüber. Wie oft bekommen wir inzwischen mit, dass sog. "Shitstorms" veranstaltet werden? Und so "positiv" Teilen auch besetzt ist: Wenn der Einzelne / die Einzelne denkt er / sie sei besser als der Gegenüber, weil ja eben mehr "Folgende" und mehr "geteilt", wird es wieder so richtig übel.
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Interessante Betrachtung: Danke für den Gedanken! Ich würde jetzt aber für den Moment dagegen halten, dass "Teilen" ja ein multipler Begriff ist. Insofern kann man Hilfreiches teilen, also Informationen zum Mehrgewinn an Erkenntnissen des / der Lesenden oder schlicht zum Kokettieren mit dem digitalen Selbstbild. Letzteres ist an für sich kein Vorwurf, da Jeder glaube ich auch gesehen und gehört werden möchte. Es kommt dahingehend aber auf die sprichwörtliche Balance an. :-) Ansonsten kopieren wir hier nur derweil genau das was man sich anfänglich vorgenommen hatte vermeintlich "anders" machen zu wollen.
Klingt etwas kryptisch, bezieht sich aber auch auf die ganzen Bestrebungen seitens #Diaspora zum Thema #Gedankennetzwerk beispielsweise.
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@mcscx2 Ah, #Wikipedia ist das nette Helferlein in dem Falle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung