@inaktion Mit einem Grinsen: Ich kann es wohlweislich nicht lassen. Manchmal ist da wirklich Hoffnung ... "Bitte, lass es einfach nur eine neutrale Analyse sein!" ... meistens ist es das Gegenteil. ;)
@inaktion Ja, in letzter Zeit nimmt das Treten nur wirklich Überhand. Und ich brauche diesen Beißreflex nicht. Vor allem dieses Analysieren aus der Ferne und dann werden Themen, wird das Geschriebene einfach auch noch an sich gerissen statt gemeinsam darüber zu sprechen. Genau das macht mich dann so richtig wütend!
@inaktion Ich sollte wirklich aufhören tiefer zu recherchieren. Ich bin jetzt einfach den Links gefolgt, welche dir der Herr hinterlassen hat. Und was findet man dort? Genau: Herrn Felix Leitner (Fefe), deterministische Erklärungen und noch mehr. Vor allem noch dazu diese wirklich ätzende Art des "alternativlosen Erklärens". Ist so, weil ist so und vor allem weil "ICH" das sage. Meine Güte, da ist ja gar kein Platz mehr im Raum für Andere wenn EGO drinne ist.
@inaktion Jap. Offen ist ja schön, aber das dann doch bitte langsam und mit Bedacht. Und dann noch Werbung auf Twitter oder wo auch immer betreiben? Oder Freude haben, wenn Medien gleich welcher Art über #Mastodon und Co. schreiben? Die Menschen ändern doch ihre Herangehensweise nicht, wenn sie die Plattform wechseln. Im Gegenteil: Sie bringen ALLES einfach mit sich und nicht Jeder hinterfragt das. Genau Letzteres wäre doch aber schön. Erst dadurch lernt man meiner Erfahrung nach. Und dieses "Mansplaining" ist einfach nur noch ätzend und dann noch Propaganda für diesen Querfront-Müll "Aufstehen" häckeln: https://snarl.de/display/0bf23919745bc2fe0c28896722853731
@inaktion Ja, das tut es. Leider! Und genau das wiederum sollten bitte die Administratoren / Administratorinnen im Kopf haben sofern sie weiter ALLES geöffnet halten. Das Miteinander für die hier Aktiven ist bereits nicht immer einfach und braucht Fürsorge. Und dann sich stetig nach allen Seiten hin offen zu halten ist da schon sehr fahrlässig.
Dann noch die Forderung Alles mit Jedem zu verknüpfen. :( Herrje!
@inaktion Ah, gerade gefunden mit wem du eine Konversation hattest. :( Okay, ich bin da natürlich vollkommen subjektiv aber das Profil bzw. die Art des Menschen dahinter findest du ebenso hier: https://pod.geraspora.de/posts/8637606
@inaktion Gute Frage. Die Unterhaltung hat ja initial schon fragwürdig begonnen und endete dann in wirren Behauptungen. Ich habe ja gar nichts gegen Synonyme und es soll Jedem selbst überlassen bleiben wie man sich benennt ... aber ich brauchte wirklich vorhin eine kurze Verschnaufpause. Als dann natürlich "Anarchismus" mit "Sozialismus" verglichen wurde war dann die Anspannung fort. :D
Ich finde den Tonfall nur absolut übel und danach der Blick auf die Instanz zeigte mir ein seltsames Bild: Über 10.000 Konten / Profile. :(
@karpfen Gerne. Ich bin vorhin auf einige "Profile" hier im #Fediverse gestoßen, die ich direkt wieder hinterfragen könnte. Allerdings ist für mich so oder so klar: Menschen sind hier bereits auch nur oftmals reduziert. Ich möchte das nicht generisch ausbreiten, aber aus meiner Zeit bei #Diaspora weiß ich wie sich mancher Administrator dann irgendwann als "gleicher als gleich" positioniert. Und so sind bereits genau diese Mechanismen hier am Werke. Die Frage ist: Wie kann man das aufhalten und ein schönes Miteinander HIER erhalten um quasi nach außen genug Kraft zu haben und Kritik wie auch Widersstand üben zu können? Denn in manchen Bereichen ist das #Fediverse bereits jetzt kein "sicherer Ort" mehr für Antifaschisten und Menschen, die helfen wollen. Diskriminierungen und Marginalisierungen sind hier ebenso am Werke. Und klare Linien könnte man schaffen, sofern gewollt. :(
@karpfen Entschuldige, war jetzt etwas sehr provokant von mir. Insofern wirklich nur eine rhetorische Frage. Allerdings wäre es wirklich interessant was dann eine Rückfrage bei der Polizei ergeben würde. In der Hoffnung diesen Faschisten einen unangenehmen Tag bereiten zu können! ;-)
@karpfen Schon einmal vorsorglich Menschen in Bildform entsprechend fixieren. Sofern dann die Allmachtsphantasien auf fruchtbaren fallen sind dann gleich "Dissidenten" vorliegend?
Offenkundig ist Kritik doch wirklich schon bereits als "böse" zu betrachten. Sehr interessante Unterhaltung, die dann daraus resultiert wenn man "Unternehmen" und "Kapitalismus" hinterfragt. Das man aber jederzeit damit beginnen KÖNNTE Alternativen aufzubauen, die übrigens ebenso den Fluss von Finanzmitteln enthalten? Oha, ganz schwieriges Terrain. Und "Unternehmen" haben das gleiche Recht wie jeder andere Teilnehmer hier? #Pixelfed-Disaster
@kie4eel7 So mein Bester: Schlag mal Anarchismus nach. :D Ich zahle durchweg für Software und Dienste, die ich in Anspruch nehme. Damit demonstrierst du nur das Eine: Du reagierst gerade auf "Kostenlos"-Mentalität und betreibst Unterstellungen. Und der Rest ist jetzt wirklich nur pure Provokation. Das war von Anbeginn an deine Intention! Aber danke für das Nutzen des Hashtags "Würgreflexe". So kann ich später nochmals darauf zurückgreifen, wenn ich einmal wieder auf das Kernproblem #Ellenbogenmentalität hinweisen möchte. Ich setze schon vorsorglich mal einen weiteren Tag dafür. Finde ich aber gut, dass du das so eindrucksvoll demonstriert hast. Klasse!
@blub Hmm, Widerspruch insofern als das quasi Alles nur pragmatisch betrachtet wird und so keine andere Herangehensweise entsteht. Sicherlich ist das konträr geäußert, allerdings finde ich es schon äußerst vielsagend wie lange "quelloffene Software" beispielsweise nur in einer bestimmten Ecke gelagert worden ist. Gerade in den letzten Jahren aber ist zu verzeichnen, dass immer mehr Interesse daran zu bestehen scheint. Jetzt ist die Frage: Hat sich die Betrachtung verändert? Oder hat sich eher das Herangehen verändert? Dabei nutze ich einfach einmal ein Zitat von Nietzsche: "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
Meiner Beobachtung nach - diese hat gewiss keinen Anspruch an Vollständigkeit und absoluter Objektivität - unterlaufen immer mehr Projekte dann eine Wandlung und öffnen sich auch vermehrt Interessen, die zumindest einmal hinterfragt werden sollten. Genau Letzteres passiert aber eben nicht.
@kie4eel7 Ach weißt du, es gibt das schöne Konzept eben nicht mit Jedem reden zu müssen. Und davon mache ich nun Gebrauch: Was ich WILL hast du nicht zu analysieren. Das könnte ich dir jetzt sagen / schreiben, aber das bringt nichts und dein Tonfall macht deutliche Musik. Also geh diese bitte woanders zelebrieren. Und nirgends steht etwas von "Sozialismus"! ;-)
@kie4eel7 So damit ist wirklich Alles gesagt für mich. Eine Diskussion wird hier nicht mehr zustande kommen! Und wenn du schon provokant hinterfragst ob Spenden getätigt worden sind - übrigens ungeachtet der Tatsache wo ich gerade Software bzw. Dienste aufgesetzt habe oder eben nicht - willst du keine tiefergehende Unterhaltung sondern nur aggressiv reagieren. Hat keinen Zweck! Bis dann. :)
@kie4eel7 Aha, schön nochmals, dass du das so aus der Ferne und mit Betrachtung einiger Äußerungen direkt feststellen kannst. Ich kann es nicht und habe bis dato nicht einmal annähernd so auf dich reagiert. Zeigt mir aber jetzt, dass überhaupt kein Interesse an einer Diskussion besteht. Danke für deinen Einwurf, sehe ich aber durchweg anders. Technologie und Ideologie laufen nun einmal zusammen und nicht getrennt!
@kie4eel7 Was so schlimm daran ist? Der komplette Verlust von Authentizität beispielsweise? Und wenn ich mein Leben nur noch nach irgendwelchen Marken und Namen ausrichte, nach kapitalistischen Ausbeutungsidealen, ist so oder so schon sehr viel gesagt. Ein Unternehmen hat meines Erachtens kein Recht auf einen sozialen Austausch, da dieses gar nicht Interessen wie Ethik und Moral beispielsweise versteht. Aber das ist Teil einer tiefergehenden Diskussionen. Wenn daran Interesse besteht: Sehr gerne, aber nicht in dieser Form von Rechtfertigung. Du fragst und ich soll dann Rede und Antwort stehen, so funktioniert das eben nicht.